Tierärztliche Gemeinschaftspraxis in Kropp bei Schleswig

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 Die Sicherheit bei der Anästhesie hat höchsten Stellenwert.                  
 

 
  Soweit möglich werden bei Sedierungen und Narkosen, besonders bei größeren Eingriffen
  sowie bei Risikopatienten venöse Zugänge gelegt, um im Bedarfsfall schnell eingreifen zu können.
 
    Zur Kreislaufstabilisaton erhalten die Patienten Infusionen,
 
  Bei längeren Eingriffen, erfolgt nach Verabreichung eines Kurzzeitnarkosemittels eine Intubation, um dann die
  Narkose mit einem Sauerstoff/Narkosegasgemisch aufrecht zu erhalten und optimal steuern zu können.
   
  Die Überwachung beruht außer auf den klinischen Untersuchungen von Schleimhautfarbe, Atmung, Puls und
  Temperatur auf der Messung der Sauerstoffsättigung im Blut über spezielle Sonden (Pulsoxymetrie).
       Die Tiere werden dafür an modernste Überwachungsgeräte angeschlossen, die uns außer über den genauen
  Sauerstoffgehalt des Blutes, den Anteil an Narkosegas und Sauerstoff in der Atemluft auch über das
  Atemminutenvolumen, sowie über die Anzahl und Tiefe der Atemzüge informiert, und uns ermöglicht bei
  Bedarf ein Beatmungsgerät für künstliche Beatmung zuzuschalten. 

  Um einer Auskühlung während der Operation vorzubeugen liegen die Tiere auf Isolationsmatten, und werden

  zusätzlich gewärmt.

  Bei kritischen Patienten werden Elektrokardiogramm und Blutdruckmessungen zusätzlich ausgeführt.

  Besonders wichtig ist die intensive Betreuung und Überwachung in der Aufwachphase.

  Damit die Tiere auch hier nicht auskühlen, liegen Sie auf Wärmebetten, und die besonders in dieser Phase
  sehr wichtigen Kreislauf- und Temperaturkontrollen werden regelmäßig von unseren gut ausgebildeten
  Fachangestellten durchgeführt.
 
 
  Während dieser Zeit nach der Operation und wenn notwendig auch darüber hinaus, werden die Tiere
  weiter infundiert.
         
      All diese Maßnahmen bedeuten ein großes zusätzliches Maß an Sicherheit, sowohl für Sie und Ihr Tier, als
      auch für den jeweiligen Operateur, der immer über den Zustand des Patienten genauestens informiert ist.
 
      Trotzdem kann es aber leider, genau wie beim Menschen, zu unerwarteten Komplikationen kommen.   
      Schwerwiegende Komplikationen sind äußerst selten geworden, aber bedauerlicherweise für den Individualfall
      nie ganz auszuschließen